PREMIEREN
Aktuelle Premieren

Freilichtspiele Lana/Südtirol

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern

Peter Hacks

Premiere: 06.07.2012

Bärschs kleine Bühne

Heimlichkeiten

Just Scheu

Premiere: 06.2012

Theater Die Neue Tribühne

Aus Mangel an Beweisen

G.G. del Torre

Premiere: 29.04.2012

die dramateure Zürich

Onkel Wanja

Anton Tschechow

Alexander Nitzberg

Premiere: 28.04.2012

FSV Phönix Buttenheim

Alles für die Katz

August Hinrichs

Premiere: 21.04.2012

Bayart Volkstheater

Der Fälscher

Axel Ivers

Premiere: 13.04.2012

Theatergurppe des Trachtenvereins Alpenrose Peiting

Die Versuchung des Aloysius Federl

Holger Zimmermann

Premiere: 08.04.2012

s'Moosacher Brettl

Alles für die Katz

August Hinrichs

Premiere: 17.03.2012

GTEV Achentaler Rohrdorf e.V.

Der Habererbräu

Holger Zimmermann

Premiere: 17.03.2012

Kolpingfamilie Thierhaupten

Die Versuchung des Aloysius Federl

Holger Zimmermann

Premiere: 16.03.2012

Dreigroschentheater Stuttgart

Fisch zu viert

Wolfgang Kohlhaase

Rita Zimmer

Premiere: 24.02.2012

2011/2012

Freilichtspiele Lana/Südtirol

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern

Peter Hacks

Premiere: 06.07.2012

Bärschs kleine Bühne

Heimlichkeiten

Just Scheu

Premiere: 06.2012

Theater Die Neue Tribühne

Aus Mangel an Beweisen

G.G. del Torre

Premiere: 29.04.2012

die dramateure Zürich

Onkel Wanja

Anton Tschechow

Alexander Nitzberg

Premiere: 28.04.2012

FSV Phönix Buttenheim

Alles für die Katz

August Hinrichs

Premiere: 21.04.2012

Bayart Volkstheater

Der Fälscher

Axel Ivers

Premiere: 13.04.2012

Theatergruppe des Trachtenvereins Alpenrose Peiting

Die Versuchung des Aloysius Federl

Holger Zimmermann

Premiere: 08.04.2012

Theatergurppe des Trachtenvereins Alpenrose Peiting

Die Versuchung des Aloysius Federl

Holger Zimmermann

Premiere: 08.04.2012

s'Moosacher Brettl

Alles für die Katz

August Hinrichs

Premiere: 17.03.2012

GTEV Achentaler Rohrdorf e.V.

Der Habererbräu

Holger Zimmermann

Premiere: 17.03.2012

Kolpingfamilie Thierhaupten

Die Versuchung des Aloysius Federl

Holger Zimmermann

Premiere: 16.03.2012

Audorfer Bauerntheater

Susi Eskimo (Die Wende)

Jörg Graser

Premiere: 03.03.2012

Theatergemeinschaft Tattenhausen

Alles für die Katz

August Hinrichs

Premiere: 25.02.2012

Dreigroschentheater Stuttgart

Fisch zu viert

Wolfgang Kohlhaase

Rita Zimmer

Premiere: 24.02.2012

Theatergruppe Jungbauernschaft

Die Versuchung des Aloysius Federl

Holger Zimmermann

Premiere: 29.10.2011

2010/2011

Bauerntheater Ismaning

Der Habererbräu

Holger Zimmermann

Premiere: 24.06.2011

Kolpingfamilie Thierhaupten

Bonifaz, der Orgelstifter

Tobias Siebert

Premiere: 08.04.2011

Volksbühne Saaldorf

Krach um Jolanthe

August Hinrichs

Premiere: 02.04.2011

Theatergruppe Schönberg

Alles für die Katz

August Hinrichs

Premiere: 01.01.2011

TSV Theaterbühne Triftern

Der Duttenfeiler

Holger Zimmermann

Premiere: 29.10.2010

2009/2010

Neue bayerische Klassiker-Bearbeitungen!

Der DREI MASKEN VERLAG hat die Klassikerbearbeitungen von Roland Beier, dem Vorsitzenden der traditionsreichen "Münchner Volkssängerbühne", in sein Verlagsprogramm aufgenommen. DIE JEDERMANN (7 D, 7 H), DRAMA DAMA (9 D, 6 H), ORPHEUS UND ANDERE G'SCHLAMPERTE VERHÄLTNISSE (5 D, 8 H) eignen sich hervorragend für alle Amateurtheater, die wert auf eine authentisch bayerische Sprache legen!

DIE JEDERMANN:

Hugo von Hoffmansthals Klassiker erzählt von den letzten Stunden des reichen JEDERMANN, der - stets ein Geizhals - erst im Angesicht des Todes seine Sünden bereut, um mit reinem Gewissen vor dem jüngsten Gericht zu erscheinen. Das "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" hat Roland Beier, der Vorsitzende der traditionsreichen "Münchner Volkssängerbühne" ins Bayerische übertragen und kurzerhand aus dem JEDERMANN eine Frau gemacht.
Bei ihrer Erstaufführung im Januar 2010 ernetet diese "gruslig dustere G'schicht", wie es im Untertitel heißt, großen Beifall. 

Kritiken

"Die Zuschauer bekamen ein grandioses Spektakel frei nach dem Theater-Klassiker 'Der Jedermann' des österreichischen Dichters Hugo von Hofmannsthal zu sehen. Eines, das mit seiner Verquickung von schaurig-makabren und komödienhaften Elementen eins innlich-pralles Abbild kruder Lebenswirklichkeiten bot. (...) Aus einem Guss scheinen Sprache und Choreografie zu sein: (...)Wie diese ganze Gesellschaft aus Huren und Lebemännern in verstörende Gebärden ausbricht und sich selbst aufzulösen scheint. Und schließlich die in derbem Bayerisch vorgebrachten Dialoge - all das war an Ausdrucksstärke nicht zu überbieten." (Münchner Merkur, 09. Februar 2010) "Schaurig-Makabres und Komödienhaftes gehen in dem Stück gut zusammen. Man merkt, dass der Ursprung der Volkssänger im barock-morbiden Wien liegt, wo seit jeher Schmäh mit dem Tod getrieben wird." (Abendzeitung München, 15. Januar 2010)

 
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