Aktuelle Premieren
Freilichtspiele Lana/Südtirol
Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern
Peter Hacks
Premiere: 06.07.2012
Theatergurppe des Trachtenvereins Alpenrose Peiting
Die Versuchung des Aloysius Federl
Holger Zimmermann
Premiere: 08.04.2012
Kolpingfamilie Thierhaupten
Die Versuchung des Aloysius Federl
Holger Zimmermann
Premiere: 16.03.2012
2011/2012
Freilichtspiele Lana/Südtirol
Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern
Peter Hacks
Premiere: 06.07.2012
Theatergruppe des Trachtenvereins Alpenrose Peiting
Die Versuchung des Aloysius Federl
Holger Zimmermann
Premiere: 08.04.2012
Theatergurppe des Trachtenvereins Alpenrose Peiting
Die Versuchung des Aloysius Federl
Holger Zimmermann
Premiere: 08.04.2012
Kolpingfamilie Thierhaupten
Die Versuchung des Aloysius Federl
Holger Zimmermann
Premiere: 16.03.2012
Theatergruppe Jungbauernschaft
Die Versuchung des Aloysius Federl
Holger Zimmermann
Premiere: 29.10.2011
2010/2011
2009/2010
Neue bayerische Klassiker-Bearbeitungen!
Der DREI MASKEN VERLAG hat die Klassikerbearbeitungen von Roland Beier, dem Vorsitzenden der traditionsreichen "Münchner Volkssängerbühne", in sein Verlagsprogramm aufgenommen. DIE JEDERMANN (7 D, 7 H), DRAMA DAMA (9 D, 6 H), ORPHEUS UND ANDERE G'SCHLAMPERTE VERHÄLTNISSE (5 D, 8 H) eignen sich hervorragend für alle Amateurtheater, die wert auf eine authentisch bayerische Sprache legen!
DIE JEDERMANN:
Hugo von Hoffmansthals Klassiker erzählt von den letzten Stunden des reichen JEDERMANN, der - stets ein Geizhals - erst im Angesicht des Todes seine Sünden bereut, um mit reinem Gewissen vor dem jüngsten Gericht zu erscheinen. Das "Spiel vom Sterben des reichen Mannes" hat Roland Beier, der Vorsitzende der traditionsreichen "Münchner Volkssängerbühne" ins Bayerische übertragen und kurzerhand aus dem JEDERMANN eine Frau gemacht.
Bei ihrer Erstaufführung im Januar 2010 ernetet diese "gruslig dustere G'schicht", wie es im Untertitel heißt, großen Beifall.
Kritiken
"Die Zuschauer bekamen ein grandioses Spektakel frei nach dem Theater-Klassiker 'Der Jedermann' des österreichischen Dichters Hugo von Hofmannsthal zu sehen. Eines, das mit seiner Verquickung von schaurig-makabren und komödienhaften Elementen eins innlich-pralles Abbild kruder Lebenswirklichkeiten bot. (...) Aus einem Guss scheinen Sprache und Choreografie zu sein: (...)Wie diese ganze Gesellschaft aus Huren und Lebemännern in verstörende Gebärden ausbricht und sich selbst aufzulösen scheint. Und schließlich die in derbem Bayerisch vorgebrachten Dialoge - all das war an Ausdrucksstärke nicht zu überbieten." (Münchner Merkur, 09. Februar 2010) "Schaurig-Makabres und Komödienhaftes gehen in dem Stück gut zusammen. Man merkt, dass der Ursprung der Volkssänger im barock-morbiden Wien liegt, wo seit jeher Schmäh mit dem Tod getrieben wird." (Abendzeitung München, 15. Januar 2010)
