PREMIEREN
Aktuelle Premieren

Landesbühne Sachsen

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern

Peter Hacks

Premiere: 13.04.2018

Regie: Gisela Kahl und Manuel Schöbel

Theater Konstanz

Rut

Christoph Nix

Premiere: 07.04.2018

Regie: Katrin Hentschel

Studiobühne Bayreuth

Anna Karenina

Lew Tolstoi

Armin Petras

Premiere: 24.02.2018

Regie: Marieluise Müller

Schauspielhaus Zürich

Hundeherz

Sobac´ e serdce

Michail Bulgakow

Alexander Nitzberg

Premiere: 25.01.2018

Regie: Alvis Hermanis

Theater Marburg

Das hündische Herz

Sobac´ e serdce

Michail Bulgakow

Alexander Nitzberg

Premiere: 12.01.2018

Regie: Twyla Zuschneid

Ernst Deutsch Theater Hamburg

Der eingebildete Kranke

Le malade imaginaire

Molière

Volker Lechtenbrink

Premiere: 23.11.2017

Regie: Volker Lechtenbrink

Theater KOSMOS Bregenz

Tod eines Komikers

Death of a Comedian

Owen McCafferty

Michael Raab

Premiere: 16.11.2017

Regie: Dominique Horwitz

Burgtheater Wien

Schlechte Partie

Bespridannica

Alexander N. Ostrowskij

Alexander Nitzberg

Premiere: 21.10.2017

Regie: Alvis Hermanis

Theater Magdeburg

Antigone und Ödipus

Aischylos

Dietrich Ebener

Premiere: 29.09.2017

Regie: Cornelia Crombholz

Premieren Archiv

Daniel Wild

Das Versagen

1 D | 2 H
Nebenrollen

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Wer pflegt die Alten, wenn sie nicht mehr allein zurechtkommen - der Staat oder die Familie? Und welchen Stellenwert messen wir der Pflege bei?

Das erste Stück von Daniel Wild im Drei Masken Verlag stellt die letzten Monate im Leben einer krebskranken und erblindeten Frau dar. Ihr Sohn Jari hat sich entschieden, sie Zuhause zu pflegen – solange es eben dauert. Doch bis die Krankheit die Mutter besiegt, wird es noch Monate dauern, in denen die Ungewissheit des Wartens auf den Tod Angst und Frust schürt. Ihrer Sehkraft beraubt, muss sich die Mutter vollständig auf Jari verlassen. In diesem Abhängigkeitsverhältnis beginnen die beiden bald, sich voneinander zu entfremden.

Daniel Wild beschreibt eine familiäre Pflegesituation mit offener, mitunter tragikomischer Sprache. Dabei verleiht er verschiedenen Bereichen der Gesellschaft eine Stimme zum Thema.

 
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