PREMIEREN
Aktuelle Premieren

Landesbühne Sachsen

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern

Peter Hacks

Premiere: 13.04.2018

Regie: Gisela Kahl und Manuel Schöbel

Studiobühne Bayreuth

Anna Karenina

Lew Tolstoi

Armin Petras

Premiere: 24.02.2018

Regie: Marieluise Müller

Schauspielhaus Zürich

Hundeherz

Sobac´ e serdce

Michail Bulgakow

Alexander Nitzberg

Premiere: 25.01.2018

Regie: Alvis Hermanis

Theater Marburg

Das hündische Herz

Sobac´ e serdce

Michail Bulgakow

Alexander Nitzberg

Premiere: 12.01.2018

Regie: Twyla Zuschneid

Ernst Deutsch Theater Hamburg

Der eingebildete Kranke

Le malade imaginaire

Molière

Volker Lechtenbrink

Premiere: 23.11.2017

Regie: Volker Lechtenbrink

Theater KOSMOS Bregenz

Tod eines Komikers

Death of a Comedian

Owen McCafferty

Michael Raab

Premiere: 16.11.2017

Regie: Dominique Horwitz

Burgtheater Wien

Schlechte Partie

Bespridannica

Alexander N. Ostrowskij

Alexander Nitzberg

Premiere: 21.10.2017

Regie: Alvis Hermanis

Theater Magdeburg

Antigone und Ödipus

Aischylos

Dietrich Ebener

Premiere: 29.09.2017

Regie: Cornelia Crombholz

Bayerisches Staatsschauspiel (Residenztheater)

Tartuffe

Molière

Sigrid Behrens

Premiere: 29.06.2017

Regie: Mateja Koležnik

Staatstheater Mainz

Meister und Margarita

M. Bulgakow

Alexander Nitzberg

Premiere: 17.06.2017

Regie: Jan-Christoph Gockel

Theater der jungen Welt Leipzig

Nosferatu

basierend auf dem Drehbuch von H. Galeen zu Murnaus Film »Nosferatu« und B. Stokers Roman »Dracula«

Klaus Buhlert

Premiere: 30.05.2017

Schauspiel mit Puppen

Regie: Matthias Thieme

Zentraltheater München

Moby Dick oder der Wal

Herman Melville

Bühnenfassung von Christoph Frick und Robert Koall

Premiere: 30.05.2017

Regie: Ulf Goerke

Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Valentin. Eine komische Oper

Karl Valentin

Premiere: 28.05.2017

Musik: Michael Wertmüller

Regie: Herbert Fritsch

Premieren Archiv

Lew Tolstoi

Armin Petras

Anna Karenina

Theaterfassung von Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman

Schauspiel

3 D | 4 H

Bei ihrer Erstaufführungen erhielt die Dramatisierung des russischen Klassikers ANNA KARENINA (3 D, 3 H) durch Armin Petras hervorragende Kritiken. So schrieb Christiane Dössel in der "Süddeutschen Zeitung" anlässlich der Aufführung des Theaterstücks auf den Ruhrfestspielen Recklinghausen:„Gorki-Chef Petras versucht in seiner Bühnenfassung gar nicht erst das Unmögliche, nämlich Tolstois gewaltiges Gesellschaftspanorama aus der Belle Epoque mit seinen detaillierten Darstellungen (…), all den wissenschaftlichen, ökonomischen, philosophischen Diskursen einzufangen oder gar nachzubeten. Er hat – im geschickten Erzählwechsel von epischen und dialogischen Passagen – ein Theaterstück daraus destilliert, in dem es nur um die Essenz und den Treibstoff der Geschichte geht: die (zeitlose) Sehnsucht nach der großen, der absoluten, der einzig wahren Liebe, in der die Menschen Erfüllung suchen, ihr Lebensglück. (…) Der Atem des Romans bleibt.“ (Christiane Dössel, Süddeutsche Zeitung, 19. Mai 2008)

 
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