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Der Weihnachtshasser


Michael Ehnert

Bühnenstück


2 H

Im "WEIHNACHTSHASSER" geht es analog der Dickens Geschichte um die Aufdeckung kapitalistischer System-Verirrungen an Hand des fiesen Geizkragens Scrooge.

Am Morgen des Heiligen Abends bekommt der fiese Geizkragen Scrooge Besuch von seinem alten Geschäftspartner Marley. Blöderweise ist Marley aber schon seit sieben Jahren tot und sieht deshalb momentan etwa so aus wie Wolfgang Thierse kurz nach dem Aufstehen, was Scrooge verständlicherweise etwas irritiert...
Doch der Geist des alten Abzock-Kollegen kommt in guter Absicht, er möchte Scrooge nur warnen. Denn ihm, dem alten Freund aus dem Jenseits, werden drei noch viel, viel finstere Weihnachts-Geister nachfolgen, um dem hinterhältigen Geschäftsmann zum Fest der Liebe endlich einmal kräftig die Leviten zu lesen...
 

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Relation zum Titel Der Weihnachtshasser
URL part der-weihnachtshasser
Subtitel
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Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Bühnenstück
Subverlaginfo
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Ergaenzung
Anmerkungen
Einleitung Im "WEIHNACHTSHASSER" geht es analog der Dickens Geschichte um die Aufdeckung kapitalistischer System-Verirrungen an Hand des fiesen Geizkragens Scrooge.
Haupttext Am Morgen des Heiligen Abends bekommt der fiese Geizkragen Scrooge Besuch von seinem alten Geschäftspartner Marley. Blöderweise ist Marley aber schon seit sieben Jahren tot und sieht deshalb momentan etwa so aus wie Wolfgang Thierse kurz nach dem Aufstehen, was Scrooge verständlicherweise etwas irritiert...<br />Doch der Geist des alten Abzock-Kollegen kommt in guter Absicht, er möchte Scrooge nur warnen. Denn ihm, dem alten Freund aus dem Jenseits, werden drei noch viel, viel finstere Weihnachts-Geister nachfolgen, um dem hinterhältigen Geschäftsmann zum Fest der Liebe endlich einmal kräftig die Leviten zu lesen...<br />&nbsp;
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Bildunterschrift © Thorsten Harms
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Kritiken - Texte <div class="item ui-accordion-content ui-helper-reset ui-widget-content ui-corner-bottom ui-accordion-content-active" style="display: block;"> <p>„Wer da gerade eben noch über den Steinzeit- Kapitalismus des Konzernchefs Scrooge lachte, hört jetzt schockiert zu. So muss es sein. Und es ginge kaum besser. Dieses Jahr wird Weihnachten ein besonderes Fest. Aber nicht, weil der Einzelhandel frohlockt. Sondern, weil uns DER WEIHNACHTSHASSER eine gehörige Tracht satirischer Prügel verpasst.&quot; (Frankfurter Rundschau)</p><p>„Dieses Programm erinnert bisweilen an die ganz großen Clowns, es ist Kabarett und Theater, es ist lustig, albern und bitter, es ist manchmal schwer auszuhalten und manchmal ist es zum Schreien komisch.&quot; (NDR -Radio) </p> <p>„Es gibt rund zwanzig Film - und Bühnenfassungen von Dickens' Weihnachtsgeschichte, aber keine wird wohl so bitterböse sein wie DER WEIHNACHTSHASSER.&quot; (Rheinische Post, Düsseldorf) </p> <p>„Jeder Satz ist ein Manifest und die Zuschauer lassen sich gerne in den Kokon dieser pointierten Boshaftigkeiten einspinnen. Neben diesen Klugheiten gibt es einfach herrliche Albernheiten, wie den Auftritt einer Horde Weihnachtszwerge. Derlei Momente wirken harmlos unterhaltend, haben aber tatsächlich die Durchschlagkraft einer Tretmine. ... Ein konzentrierter, kompromissloser und guter Abend&quot; (Westdeutsche Zeitung, Düsseldorf)</p> </div>
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen Ehnert_WEIHNACHTSHASSER.pdf
Alphabetischer Titel Weihnachtshasser, Der
Mailorder 0
PDF Leseprobe Ehnert_Der_Weihnachtshasser_Leseprobe.pdf