PREMIEREN
Aktuelle Premieren

Bayerisches Staatsschauspiel (Residenztheater)

Tartuffe

Molière

Sigrid Behrens

Premiere: 29.06.2017

Regie: Mateja Koležnik

Staatstheater Mainz

Meister und Margarita

M. Bulgakow

Alexander Nitzberg

Premiere: 17.06.2017

Regie: Jan-Christoph Gockel

Theater der jungen Welt Leipzig

Nosferatu

basierend auf dem Drehbuch von H. Galeen zu Murnaus Film »Nosferatu« und B. Stokers Roman »Dracula«

Klaus Buhlert

Premiere: 30.05.2017

Schauspiel mit Puppen

Regie: Matthias Thieme

Zentraltheater München

Moby Dick oder der Wal

Herman Melville

Bühnenfassung von Christoph Frick und Robert Koall

Premiere: 30.05.2017

Regie: Ulf Goerke

Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Valentin. Eine komische Oper

Karl Valentin

Premiere: 28.05.2017

Musik: Michael Wertmüller

Regie: Herbert Fritsch

Pfalztheater Kaiserslautern

Die Schutzflehenden

Aischylos

Dietrich Ebener

Premiere: 13.05.2017

Doppelabend mit "Die Schutzbefohlenen"

Regie: Yvonne Kespohl

Ernst Deutsch Theater Hamburg

Der Widerspenstigen Zähmung

The Taming of the Shrew

William Shakespeare

Volker Lechtenbrink

Premiere: 16.03.2017

Regie: Volker Lechtenbrink

Art For Future

Humankapital

Stefan Nolte

Jörn J. Burmester

Premiere: 22.02.2017

Schlosstheater Moers

Die Toten

The Dead Inc.

Michael Yates Crowley

Ulrich Greb

Premiere: 18.02.2017

UA

Regie: Ulrich Greb

Reutlingen Die Tonne

Anna Karenina

Lew Tolstoi

Rosemarie Tietze

Premiere: 09.02.2017

Regie: Maroin Schneider-Bast

Landestheater Thüringen

Die Bibel

The Bible

Niklas Rådström

Steffen Mensching

Premiere: 28.01.2017

DSE

Regie: Aljendro Quintana

Deutsches Theater Göttingen

Sofja

Anne Jelena Schulte

Premiere: 22.12.2016

Uraufführung

Regie: Antje Thoms

Altonaer Theater

Der Weihnachtshasser

Michael Ehnert

Premiere: 26.11.2016

Wiederaufnahme

Landesbühnen Sachsen

Fisch zu viert

Wolfgang Kohlhaase

Rita Zimmer-Gawrikow

Premiere: 26.11.2016

Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden

Regie: Peter Kube

Premieren Archiv

Christopher Kloeble

Wenn möglich, bitte wenden

Schauspiel

3 D | 4 H

Ein Mann fährt tief in den Osten zum Sterbeort seiner tödlich verunglückten Ehefrau: eine Art "road story" beginnt, ein Mann auf der Suche nach seiner Vergangenheit. Karl, der einen Seitensprung beichten wollte, erfährt vom tödlichen Autounfall seiner Frau, sein GPS weist ihm den Weg in Richtung Polen und zu sich selbst.

Auf diesem Weg zu einem rätselhaften Ort begleitet ihn seine tote Ehefrau wie ein Schatten aus der Vergangenheit: er trifft zuerst einen ruppigen Bauern, auf dessen Feld er mit seinem Wagen übernachtete, dann ein verführerisches Mädchen namens Grete, einen dubiosen Tankwart, der ihn in die Irre führt und am Ende einen mysteriösen Bettler und ein junges Mädchen, das die Tochter seiner verstorbenen Frau (seine Tochter?) sein könnte.

Eine doppelbödige Geschichte, mit ebenso doppelbödigen und schillernden Figuren. Eine Reise in die Vergangenheit, eine Reise in den Osten, eine Reise zu sich sich selbst und seiner Beziehung. Das Ende bleibt offen: Nirgendwo ist er angekommen - "wenn möglich, bitte wenden..."

WENN MÖGLICH, BITTE WENDEN wurde für das "Wochenende der jungen Dramatiker 2005" der Münchner Kammerspiele nominiert und dort in einer Werkstattinszenierung vorgestellt.

Die SZ schreibt anläßlich der Münchner Autorentage: "Mit viel Poesie hat der Autor sich mit "Wenn möglich, bitte wenden" die Geschichte ausgedacht... Stefan Merki und Caroline Ebener, die untote Tote, sind ein Paar, das durch Trauer wandelt wie durch einen blühenden Hain, so schön, dass es nicht aufhören soll, weil man Konstruktion und Wollen des Textes völlig vergisst und eins wird mit diesen beiden Menschen, denen man gerne zusieht."

Aufführungsgeschichte

Auszeichnung mit dem 2. Preis des Leipziger Stückewettbewerb "Stückwerk II" (Juni 2006), Szenischen Lesung (Einrichtung: Alexander Schilling)

Teilnahme am "Wochenende der jungen Dramatiker" 2005 an den Münchner Kammerspielen, Szenische Lesung (Einrichtung: Stefan Merki)

UA frei!

 
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