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Ali Baba und die vierzig Räuber


Stephan Beer, Georg Burger

Wockenfuß, Jörg/Beyer, Jan S.


1 D | 6 H
Besetzung ad libitum

Regisseur Stephan Beer und Bühnenbildner Georg Burger haben die Geschichte von Ali Baba als Weihnachtsmärchen für das Theater Erlangen bearbeitet und dabei eine ganz eigene Fassung geschaffen, die sogar mit einem bösen Dschinn, einem Polizeichef und dessen Sohn aufwartet. Begleitet wird die Handlung von vielen Liedern, die sich in ihrer Modernität wohltuend von jeder Folklore absetzen.

In der prächtigen Stadt Bagdad ist der junge Ali Baba für seine Großzügigkeit und Gutmütigkeit bekannt. Ganz anders sein Bruder Cassim: Seine Gier und Hinterlist hat er einem bösen Dschinn zu verdanken, der seine Gedanken beherrscht und ihm üble Pläne einflüstert.

Auf der Suche nach Holz entdeckt Ali Baba eines Tages in der Wüste eine Schatzhöhle voller Gold – das geheime Versteck einer Räuberbande. Er steckt einiges davon unter Gewissensbissen ein. Zu Hause ignoriert Cassim Ali Babas Warnungen; heimlich bricht er allein zur Höhle auf, um noch reicher zu werden. Es kommt, wie es kommen muss: Cassim wird von den Räubern gefangengenommen, die ihm noch dazu die Zunge abschneiden, damit er das Versteck nicht verraten kann.

Um Haaresbreite entkommt Cassim mit Hilfe seines Bruders und der schlauen Sklavin Mardschana. Doch die Räuber geben nicht so schnell auf: Sie bedienen sich einer List, um in Ali Babas und Cassims Haus zu gelangen. Nur ein Einfall von Mardschana kann alle jetzt noch retten …

Die Erzählung von Ali Baba, Teil der Märchensammlung Tausendundeine Nacht, beschwört die Werte Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt, die wertvoller als alle Reichtümer sind.

Erstaufführung: Markgrafentheater Erlangen, 01.12.2013

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Relation zum Titel Ali Baba und die vierzig Räuber
URL part ali-baba-und-die-vierzig-raeuber
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist Wockenfuß, Jörg/Beyer, Jan S.
Genre
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 6
Ergaenzung Besetzung ad libitum
Anmerkungen Erstaufführung: Markgrafentheater Erlangen, 01.12.2013
Einleitung Regisseur Stephan Beer und Bühnenbildner Georg Burger haben die Geschichte von Ali Baba als Weihnachtsmärchen für das Theater Erlangen bearbeitet und dabei eine ganz eigene Fassung geschaffen, die sogar mit einem bösen Dschinn, einem Polizeichef und dessen Sohn aufwartet. Begleitet wird die Handlung von vielen Liedern, die sich in ihrer Modernität wohltuend von jeder Folklore absetzen.
Haupttext <p>In der prächtigen Stadt Bagdad ist der junge Ali Baba für seine Großzügigkeit und Gutmütigkeit bekannt. Ganz anders sein Bruder Cassim: Seine Gier und Hinterlist hat er einem bösen Dschinn zu verdanken, der seine Gedanken beherrscht und ihm üble Pläne einflüstert.</p><p>Auf der Suche nach Holz entdeckt Ali Baba eines Tages in der Wüste eine Schatzhöhle voller Gold – das geheime Versteck einer Räuberbande. Er steckt einiges davon unter Gewissensbissen ein. Zu Hause ignoriert Cassim Ali Babas Warnungen; heimlich bricht er allein zur Höhle auf, um noch reicher zu werden. Es kommt, wie es kommen muss: Cassim wird von den Räubern gefangengenommen, die ihm noch dazu die Zunge abschneiden, damit er das Versteck nicht verraten kann.</p><p>Um Haaresbreite entkommt Cassim mit Hilfe seines Bruders und der schlauen Sklavin Mardschana. Doch die Räuber geben nicht so schnell auf: Sie bedienen sich einer List, um in Ali Babas und Cassims Haus zu gelangen. Nur ein Einfall von Mardschana kann alle jetzt noch retten …</p><p>Die Erzählung von Ali Baba, Teil der Märchensammlung Tausendundeine Nacht, beschwört die Werte Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt, die wertvoller als alle Reichtümer sind.</p>
Bild fileadmin/3m_media/KinderJugend_Illustrationen_copyright_JennyForster/AliBaba_Webdatei_72dpi.jpg
Bildunterschrift © Jenny Forster
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte &quot;Das Team um Regisseur Stephan Beer und Georg Burger (Bühne, Kostüm) und die Schauspieler legen sich mächtig ins Zeug, um in der Vorweihnachtszeit wieder für große Augen beim jungen Publikum zu sorgen. [...] Die Inszenierung überzeugt - auch das ist schon fast Tradition am Erlanger Theater - mit bestens aufgelegten Schauspielern, die Kinder-Theater als Herausforderung begreifen. [...] Märchenhaft.&quot; (Erlanger Nachrichten, 03.12.2013)
Kritiken - Dateien
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Alphabetischer Titel Ali Baba und die vierzig Räuber
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