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Das passende Stück zum 65. Thronjubiläum der Queen: DAS PORTRÄT von Lea Singer

Schon steht das nächste Jubiläum vor der Tür: Nur ein Jahr nach dem 90. Geburtstag der Queen gibt es 2017 im Englischen Könighaus erneut Grund zu Feiern, denn die Queen ist dieses Jahr seit 65. Jahren auf dem Thron. Eine gute Gelegenheit, sich auch hierzulande wieder mit der Monarchin auseinanderzusetzen.

Romanautorin Lea Singer nimmt in Ihrem ersten Theaterstück DAS PORTRÄT die Begegnung zwischen Queen Elisabeth und Lucian Freud im Jahr 2000, aus der das berüchtigte Porträt der Monarchin hervorging, zum Ausgangspunkt ihres Stückes.

Lucian Freud, der Enkel von Sigmund Freud, gehört als Maler bereits der Elite britischer Künstler an. Für seine Exzentrik ist er ebenso bekannt wie für seine realistischen Porträts, die sich um schmeichelnde Effekte nicht bemühen. Ein neues Modell verheißt eine unwiderstehliche Herausforderung: Queen Elisabeth II. höchstpersönlich. 

Freud, der als Künstler in seinen Modellen verborgene Schichten freilegen will, stellt sich vor eine Aufgabe: Die Queen, durch jahrzehntelange Regenschaft gestählt, so zu malen, wie sie „wirklich” ist. Er ist es gewohnt zu provozieren, um hinter die Fassade zu gelangen. Doch dieses Modell lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen.

Ein intelligentes Kammerspiel für 2 D, 3 H über den subtilen Machtkampf zwischen zwei großen Persönlichkeiten.

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Titel Das passende Stück zum 65. Thronjubiläum der Queen: DAS PORTRÄT von Lea Singer
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Einleitung <p>Schon steht das nächste Jubiläum vor der Tür: Nur ein Jahr nach dem 90. Geburtstag der Queen gibt es 2017 im Englischen Könighaus erneut Grund zu Feiern, denn die Queen ist dieses Jahr seit 65. Jahren auf dem Thron. Eine gute Gelegenheit, sich auch hierzulande wieder mit der Monarchin auseinanderzusetzen. </p><p>Romanautorin Lea Singer nimmt in Ihrem ersten Theaterstück DAS PORTRÄT die Begegnung zwischen Queen Elisabeth und Lucian Freud im Jahr 2000, aus der das berüchtigte Porträt der Monarchin hervorging, zum Ausgangspunkt ihres Stückes. </p>
Hauptteil <p>Lucian Freud, der Enkel von Sigmund Freud, gehört als Maler bereits der Elite britischer Künstler an. Für seine Exzentrik ist er ebenso bekannt wie für seine realistischen Porträts, die sich um schmeichelnde Effekte nicht bemühen. Ein neues Modell verheißt eine unwiderstehliche Herausforderung: Queen Elisabeth II. höchstpersönlich.&nbsp; </p><p>Freud, der als Künstler in seinen Modellen verborgene Schichten freilegen will, stellt sich vor eine Aufgabe: Die Queen, durch jahrzehntelange Regenschaft gestählt, so zu malen, wie sie „wirklich” ist. Er ist es gewohnt zu provozieren, um hinter die Fassade zu gelangen. Doch dieses Modell lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. </p><p>Ein intelligentes Kammerspiel für 2 D, 3 H über den subtilen Machtkampf zwischen zwei großen Persönlichkeiten.</p><p></p>
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Einleitung <p>London, 2000: Lucian Freud, der Enkel von Sigmund Freud, gehört als Maler bereits der Elite britischer Künstler an. Für seine Exzentrik ist er ebenso bekannt wie für seine realistischen Porträts, die sich um schmeichelnde Effekte nicht bemühen. Ein neues Modell verheißt eine unwiderstehliche Herausforderung: Queen Elisabeth II. höchstpersönlich.&nbsp; </p><p>Freud, der als Künstler in seinen Modellen verborgene Schichten freilegen will, stellt sich vor eine Aufgabe: Die Queen, durch jahrzehntelange Regenschaft gestählt, so zu malen wie sie „wirklich” ist. Er ist es gewohnt zu provozieren, um hinter die Fassade zu gelangen. Doch dieses Modell lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. </p><p></p>
Haupttext <p></p><p><br />Im Jahr 2000 begann Lucian Freud, die Queen in mehreren Sitzungen über Monate hinweg zu porträtieren. Das dabei entstandene kleinformatige Porträt empörte Teile der nationalen Presse, die das Bildnis als Verumglimpfung empfanden. Das Porträt ist heute Bestandteil der Royal Collection.</p><p>Basierend auf diesen Begebenheiten hat Lea Singer ein Kammerspiel geschrieben, in dem sie das Aufeinandertreffen als subtilen Machtkampf zwischen zwei großen Persönlichkeiten zeichnet. </p><p></p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/Queen_Elizabeth_II_by_Lucian_Freud__2001__quadr.JPG
Bildunterschrift Queen Elizabeth II by Lucian Freud (2001) The Royal Collection © Lucian Freud Archive
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Alphabetischer Titel Porträt, das
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---- AUTHOR ----
Nachname Singer
Vorname Lea
Pseudonym
URL part lea-singer
Biografie <p>Lea Singer wurde in Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaft promoviert. Sie arbeitet als Publizistin und lebt in München.</p><p>Ihr Romandebüt <i>Die Zunge</i> veröffentlichte sie 2000 (Klett-Cotta). Zahlreiche weitere Romane sind seither erschienen, u.a. <i>Mandelkern</i> (2007), <i>Konzert für die linke Hand</i> (2008) über das Leben des einarmigen Pianisten Paul Wittgenstein, <i>Der Opernheld</i> (2011) und zuletzt <i>Anatomie der Wolken</i> (2015, alle Hoffmann &amp; Campe). </p><p>DAS PORTRÄT ist ihr erstes Theaterstück.</p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Singer_c_Foto_Meinen.jpg
Bild Copyright © Foto Meinen
Preise und Auszeichnungen <p><u>2016</u></p><p>Schwabinger Kunstpreis<br /><br /><u>2010</u></p><p>Hannelore-Greve-Preis für Prosa</p>