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Erster Autorensalon im Drei Masken Verlag

Am Montag, den 15. Mai 2017, fand der erste Autorensalon in den Verlagsräumlichkeiten des Drei Masken Verlag statt.

Sechs Schauspielerinnen und Schauspieler lasen Ausschnitte aus drei neuen, bislang unaufgeführten Stücken aus dem Programm des Verlages.

Bei Erfrischungen im Anschluss konnte das Publikum mit den Autorinnen und Autoren ins Gespräch kommen.

Gelesen wurden:

TALK von Leander Steinkopf

TOD DEM GILGAMESCH! von Maximilian Lang

WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN von Dominique Lorenz.

Der Autorensalon gibt Autorinnen und Autoren die Möglichkeit, ihre Stücke vor Publikum zu präsentieren. Die Zuschauerinnen und Zuschauer aus Kunst- und Theaterwelt lernen brandneue Werke kennen und können in den direkten Kontakt mit den Urhebern treten.

Weitere Autorensalons sind bereits in Planung. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne telefonisch oder via Email. Gerne nehmen wir Ihre Adressdaten in den Verteiler mit auf.

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---- NEWS ----
Titel Erster Autorensalon im Drei Masken Verlag
URL part erster-autorensalon-im-drei-masken-verlag
Einleitung Am Montag, den 15. Mai 2017, fand der erste Autorensalon in den Verlagsräumlichkeiten des Drei Masken Verlag statt. Sechs Schauspielerinnen und Schauspieler lasen Ausschnitte aus drei neuen, bislang unaufgeführten Stücken aus dem Programm des Verlages. Bei Erfrischungen im Anschluss konnte das Publikum mit den Autorinnen und Autoren ins Gespräch kommen. Gelesen wurden: TALK von Leander Steinkopf TOD DEM GILGAMESCH! von Maximilian Lang WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN von Dominique Lorenz.
Hauptteil Der Autorensalon gibt Autorinnen und Autoren die Möglichkeit, ihre Stücke vor Publikum zu präsentieren. Die Zuschauerinnen und Zuschauer aus Kunst- und Theaterwelt lernen brandneue Werke kennen und können in den direkten Kontakt mit den Urhebern treten. Weitere Autorensalons sind bereits in Planung. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne telefonisch oder via Email. Gerne nehmen wir Ihre Adressdaten in den Verteiler mit auf.
Bild fileadmin/3m_media/Autorensalon/Autorensalon_1_15-05-17/Autorensalon_DMV_150517__5__01.jpg
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Tod dem Gilgamesch!
URL part tod-dem-gilgamesch
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 5
Ergaenzung Chor
Anmerkungen UA frei!
Einleitung Undankbar ist sein Volk, so denkt König Gilgamesch. Es murrt beständig und sinnt auf Rache, während der gottgleiche Machthaber zwar mit starker Hand – aber in den eigenen Augen – absolut gerecht herrscht. Enkidu, ein Wesen aus dem Schlamm, wird geschickt, den ungeliebten König zu töten. Doch die beiden freunden sich an. Endlich ist Gilgamesch nicht mehr einsam, und sinnt nun auf Unsterblichkeit. Unsterblich aber wird nur, wer Unsterbliches vollbringt. Das Volk mittlerweile hat beschlossen, wegzuziehen, friedlichere Gefilde für sich zu finden. Opfer müssen gebracht werden und dennoch stehen am Ende der Reise Verlust, Enttäuschung und Misserfolg. Und Gilgamesch? Gilgamesch träumt.
Haupttext Maximilian Lang ist eine behutsame Adaption des jahrtausendealten Epos mit kleinen anachronistischen Sprengseln gelungen.
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/Kochender_Schlamm_by_Petra_Dietz_pixelio310x279.jpg
Bildunterschrift © Petra Diez / pixelio.de
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Alphabetischer Titel Tod dem Gilgamesch!
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---- TITLE ----
Relation zum Titel Wer hat Angst vorm weißen Mann
URL part wer-hat-angst-vorm-weissen-mann
Subtitel Bühnenfassung nach dem gleichnamigen Drehbuch
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 4
Ergaenzung
Anmerkungen
Einleitung
Haupttext Als der rassistische Münchner Metzgermeister Franz Maisacher nach einem Schlaganfall vom Krankenhaus nach Hause kommt, stellt er entsetzt fest, dass seine vollkommen überarbeitete Tochter Zita Alpha, einen Asylbewerber aus dem Kongo illegal beschäftigt. Der "Neger" muss sofort wieder weg! Alpha will seinen Job behalten und versucht mit einem Voodoozauber, die Freundschaft mit Franz zu erzwingen. Er scheitert allerdings. Bei einer Rangelei bekommen Franz und Alpha einen Stromschlag. Franz stirbt, sein Geist hängt für alle unsichtbar auf der Erde fest. Nur einer kann ihn sehen. Ausgerechnet Alpha. Ein Münchner in der Hölle. Denn der Franz braucht Alpha ganz dringend, um seiner Tochter Zita zu helfen. Zitas Bruder Alfons hat nämlich das Testament verschwinden lassen, will seine Schwester über den Tisch ziehen und aus Franz´ geliebter Metzgerei eine schicke, chillige Lounge machen. Franz muss über seinen Schatten springen und mit dem von ihm gehassten Alpha gemeinsame Sache machen, wenn er Zita, sein Gschäft und seine von der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) prämierten Weißwürste retten will.
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/Wuerste_Sebastian_Karkus_pixelio.de_quadr.jpg
Bildunterschrift © Sebastian Karkus / pixelio.de
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Alphabetischer Titel Wer hat Angst vorm weißen Mann
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---- TITLE ----
Relation zum Titel TALK
URL part talk
Subtitel Komödie in drei Akten
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen UA frei!
Einleitung Sandra Willner ist Talkmasterin. Die politische Journalistin Deutschlands. Eine investigative Institution am Mikrophon. Aber Sorgen plagen sie: Redaktion und Politgäste scheinen jegliches Interesse an sachlicher Auseinandersetzung verloren zu haben. Da gehen private Empfindlichkeiten und Stelldicheins mal eben vor, wo eigentlich Tacheles über die Zukunft des Landes geredet werden müsste. Nur der Friseur Jose Ortega scheint in der Welt der Macht noch eine rettende Säule der Vernunft, doch dann kommt der zwischen die Fronten der Politprofis. Die Sache eskaliert.
Haupttext Leander Steinkopf gelingt – passend zum Wahljahr 2017 – eine bitterböse Satire auf die beliebten TV-Formate. Genüsslich zerpflückt er die Marotten der im Sumpf der eigenen Machtspielchen gefangenen Polit-Akteure. Aber auch die opportunistischen Medienvertreter bekommen ihr Fett weg. Eine kluge, freche und hintersinnige Komödie für drei Damen und drei Herren.
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/Fernbedienung_Karin_Schumann_pixelio.de_quadr.jpg
Bildunterschrift © Karin Schumann pixelio.de
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PDF zum Bestellen fileadmin/3m_media/bestellen/Steinkopf_TALK_Druckfssg.071216.pdf
Alphabetischer Titel TALK
Mailorder 0
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---- AUTHOR ----
Nachname Lorenz
Vorname Dominique
Pseudonym
URL part dominique-lorenz
Biografie Geboren 1966 in München, Abitur an einem jesuitisch geprägten Gymnasium. Sie brach das Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft ab, um an der Theaterakademie in Ulm und bei Dominic de Facio in Los Angeles Schauspiel zu studieren. Als Fernseh- und Theaterschauspielerin spielte sie erfolgreich von der Vorabendserie bis hin zur großen Bühne. 2001 wurde ihr erstes Drehbuch HIMMLISCHE HELDEN verfilmt und für den Max Orphüls-Preis nominiert. Seither hat sie zahlreiche Drehbücher geschrieben und wurde für WER HAT ANGST VORM WEISSEN MANN für den CIVIS-Fernsehpreis und den Bernd Burgemeister-Fernsehpreis nominiert.
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Dominique_Lorenz_2016_c_Adrian_Schaetz_web.jpeg
Bild Copyright © Adrain Schätz
Preise und Auszeichnungen


---- AUTHOR ----
Nachname Steinkopf
Vorname Leander
Pseudonym
URL part leander-steinkopf
Biografie <p></p><p>Leander Steinkopf, 1985 nahe dem Odenwald geboren. Akademische Anstellungen und Studium verschiedener Fächer in Mannheim, Berlin, Sarajevo und München, schließlich Promotion in Psychologie. Erst freier Journalist für „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, dann literarische Essays für „Merkur – Deutsche Zeitschrift für Europäisches Denken“. Zurzeit freier Autor in München.</p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Steinkopf_c_Privat.jpg
Bild Copyright © privat
Preise und Auszeichnungen


---- AUTHOR ----
Nachname Lang
Vorname Maximilian
Pseudonym
URL part maximilian-lang
Biografie Max Lang wurde 1986 in Bregenz geboren. Er studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien und lebt seit 2012 als freier Autor und Texter in Bregenz. Seit 2006 werden Langs Dramen regelmäßig am Theater Kosmos in Bregenz uraufgeführt. Für sein Stück DAS REICH DER MITTE erhielt er 2012 das Dramatikerstipendium der Stadt Wien. 2017 gewann der Autor den ersten Preis der Nibelungen-Festspiele Worms und die damit verbundene Uraufführung seines Werkes LAST EXIT: HUNNENLAND. Mehrere Kurzdramen (Marburger Kurzdramenwettbewerb 2013), Kurzgeschichten und Gedichte sind in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht.
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Lang_Max_c_David_Welsch_310x279.jpg
Bild Copyright Maximilian Lang © David Welsch
Preise und Auszeichnungen 2017: 1. Preis des Autorenwettbewerbs der Nibelungen-Festspiele Worms