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Uraufführung und Premiere

Einem schwierigen Thema nimmt sich M.I.L.F (MARVIN IS LIKE A FROG) an. Das Klassenzimmerstück (1 H) von Daniel Ratthei für Zuschauer ab 14 Jahren, verhandelt den Umgang von Jugendlichen mit Pornographie im Internet. Am 19. September wurde der Text nun in der Inszenierung von Andreas Weinmann in Heidelberg uraufgeführt.  Eine achte Klasse der örtlichen Realschule lernte an diesem Vormittag den 15-jährigen Marvin kennen (großartig energiegeladen: Stefan Wunder), der immer wieder am Computer seiner Mutter Pornos guggt. Als Marvin dann plötzlich ein Mädchen kennen lernt, prallen die Realität und seine virtuellen Erfahrungen aufeinander.

Auch am Schlosstheater Celle hat es gleich zu Spielzeitbeginn (21.09.2017) eine Premiere eines Textes von Daniel Ratthei gegeben. JIHAD BABY! wurde bereits 2016 uraufgeführt und erhielt den begehrten KAAS&KAPPES-Preis. Das Monologstück für Jugendliche (1 H) beschäftigt sich mit der Unsicherheit eines jungen Mannes, der zwischen der ersten Liebe und der strengen Reglementierung eines Glaubens steht, zu dem er sich stark hingezogen fühlt. Nach seiner Konvertierung zum Islam gerät er jedoch auf die schiefe Bahn.

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Titel Uraufführung und Premiere
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Einleitung Einem schwierigen Thema nimmt sich M.I.L.F (MARVIN IS LIKE A FROG) an. Das Klassenzimmerstück (1 H) von Daniel Ratthei für Zuschauer ab 14 Jahren, verhandelt den Umgang von Jugendlichen mit Pornographie im Internet. Am 19. September wurde der Text nun in der Inszenierung von Andreas Weinmann in <a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://www.theaterheidelberg.de/produktion/m-i-l-f-marvin-is-like-a-frog/">Heidelberg </a>uraufgeführt.&nbsp; Eine achte Klasse der örtlichen Realschule lernte an diesem Vormittag den 15-jährigen Marvin kennen (großartig energiegeladen: Stefan Wunder), der immer wieder am Computer seiner Mutter Pornos guggt. Als Marvin dann plötzlich ein Mädchen kennen lernt, prallen die Realität und seine virtuellen Erfahrungen aufeinander.
Hauptteil <p>Auch am <a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://schlosstheater-celle.de/termine/details.html?tx_theatre_plays%5Bplay%5D=241&amp;tx_theatre_plays%5Baction%5D=show&amp;tx_theatre_plays%5Bcontroller%5D=Play&amp;cHash=9a28f2986699e15b3bf48a77868190ca">Schlosstheater Celle</a> hat es gleich zu Spielzeitbeginn (21.09.2017) eine Premiere eines Textes von Daniel Ratthei gegeben. JIHAD BABY! wurde bereits 2016 uraufgeführt und erhielt den begehrten KAAS&amp;KAPPES-Preis. Das Monologstück für Jugendliche (1 H) beschäftigt sich mit der Unsicherheit eines jungen Mannes, der zwischen der ersten Liebe und der strengen Reglementierung eines Glaubens steht, zu dem er sich stark hingezogen fühlt. Nach seiner Konvertierung zum Islam gerät er jedoch auf die schiefe Bahn.</p>
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Bildunterschrift MARVIN IS LIKE A FROG in Heidelberg © Susanne Reichardt
Infofeld Ueberschrift
Infofeld Text
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Fotos Copyright MARVIN IS LIKE A FROG in Heidelberg © Susanne Reichardt
Kritiken - Texte <p>&quot;Ohne pädagogisch wertvollen Zeigefinger spielt das Stück auf eine Möglichkeit an, wie es laufen könnte und zu häufig auch läuft: Es geht ganz schnell auf der Überholspur, wenn man nicht achtsam bleibt und Jugendliche ernst nimmt. Die Warnung kommt und entwickelt sich aus dem Stück und Spiels selbst. Auch wenn die Zielgruppe Jugendliche sind, ist das Stück gleichermaßen auch für jeden Erwachsenen empfehlenswert.&quot; (Cellesche Zeitung, 23.09.2017 zu JIHAD BABY!)</p><p>&quot;...Nicht schulmeisterlich, sondern voller Witz und Tempo.&quot; (Rhein-Neckar-Zeitung, 29.11.2017 zu M.I.L.F) </p>
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Relation zum Titel M.I.L.F.
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Subtitel (Marvin is like a frog)
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Genre Klassenzimmerstück ab 14 Jahren
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Ergaenzung
Anmerkungen UA Junges Theater Heidelberg, 19.09.2017
Einleitung <p>Marvin ist fünfzehn und mitten in der Pubertät. Seine Zeit vertreibt er sich am liebsten mit Pornovideos. Marvin lebt in seiner von den Pornos stark geprägten Traumwelt, aus der er eines Tages gerissen wird, als er im Bus der gleichaltrigen Michelle begegnet. Es bahnt sich eine erste große Liebe an. Aber wie läuft das eigentlich im richtigen Leben? In den Pornos sind alle immer so direkt. Marvin hat etwas andere Vorstellungen als Michelle und benimmt sich komplett daneben. Er muss zusehen, wie er das wieder hinbiegt.</p><p></p>
Haupttext <p>Durch das Internet und Smartphones ist Pornographie heute ständig verfügbar. Mit einem Augenzwinkern begleitet Daniel Rattheis Stück einen neugierigen Jugendlichen, dessen Alltag von Pornos geprägt ist und der seine Vorstellungen einer romantischen Beziehung auf ihre Tauglichkeit in der Realität überprüfen muss. </p><p></p>
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Alphabetischer Titel M.I.L.F.
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Relation zum Titel Jihad Baby!
URL part jihad-baby
Subtitel Monologstück für Jugendliche ab 14 Jahren
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Ergaenzung
Anmerkungen UA Landestheater Coburg, 24.02.2017
Einleitung <p>Jona gehen seine Lehrer und Eltern mit ihrer geheuchelten politischen Korrektheit und ihrem oberflächlichen Lebensstil ziemlich auf die Nerven. Sein Freund Musa nimmt ihn mit in die Moschee, in der Gemeinschaft dort fühlt er sich wohl. Online sieht Jona Videoposts von einem muslimischen Prediger an und ist fasziniert, konvertiert schließlich zum Islam. </p><p>Er verliebt sich in Jenny, doch die soll nun tabu für ihn sein. Diese Regel zu befolgen, fällt natürlich schwer. Die Strenge des Glaubens und der familiäre Umgang unter den Brüdern geben ihm aber Halt. Musa nimmt ihn schließlich mit zu einem privaten Treffen, bei dem es um einen „richtigen” Kampfeinsatz im Namen Allahs gehen soll. Die anfängliche Begeisterung Jonas kippt, doch er kann sich nicht entziehen. </p><p></p>
Haupttext <p>Ein spannendes und wichtiges Stück, das die Perspektive eines jungen Mannes, der in den Strudel der Radikalisierung geraten ist, eindringlich darzustellen vermag.</p><p>Als mobile Produktion mit 1 H oder als Bühnenstück mit mehreren Darstellern umsetzbar.</p><div><p><i>Gewinner des Niederländisch-Deutschen Kinder-und Jugendtheaterpreises Kaas &amp; Kappes 2016!</i></p></div><p></p><p> </p>
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---- AUTHOR ----
Nachname Ratthei
Vorname Daniel
Pseudonym
URL part daniel-ratthei
Biografie <p>Geboren 1979 in Cottbus, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Seit seinem Abschluss ist er an verschiedenen Theatern sowie in der freien Szene als Schauspieler engagiert.&nbsp;</p><p></p><p><a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" target="http://www.danielratthei.de/index.php?article_id=3&amp;clang=0" href="http://www.danielratthei.de/index.php?article_id=3&amp;clang=0">www.danielratthei.de</a></p>
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Bild Copyright © Privat
Preise und Auszeichnungen <p>2018</p><p>Autorenresidenz am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau</p><p>2017</p><p>Nominierung für den JugendStückePreis des Heidelberger Stückemarktes (DER GOLDENE RONNY)</p><p>2016</p><p>Niederländisch-Deutscher Kinder-und Jugendtheaterpreis Kaas&amp;Kappes (JIHAD BABY!)</p><p>1. Platz beim Coburger Forum Junger Autoren (JIHAD BABY!)<br />2012 und 2014</p><p>1. Platz beim Nachwuchsdramatiker-Wettbewerb der Universität Göttingen und dem Theater im OP<br />2012</p><p> Finalist beim Nachwuchsdramatiker-Wettbewerb <em>Keimzelle</em> am Theater Freiburg </p>