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Wenn möglich, bitte wenden


Christopher Kloeble

Schauspiel


3 D | 4 H

Ein Mann fährt tief in den Osten zum Sterbeort seiner tödlich verunglückten Ehefrau: eine Art "road story" beginnt, ein Mann auf der Suche nach seiner Vergangenheit. Karl, der einen Seitensprung beichten wollte, erfährt vom tödlichen Autounfall seiner Frau, sein GPS weist ihm den Weg in Richtung Polen und zu sich selbst.

Auf diesem Weg zu einem rätselhaften Ort begleitet ihn seine tote Ehefrau wie ein Schatten aus der Vergangenheit: er trifft zuerst einen ruppigen Bauern, auf dessen Feld er mit seinem Wagen übernachtete, dann ein verführerisches Mädchen namens Grete, einen dubiosen Tankwart, der ihn in die Irre führt und am Ende einen mysteriösen Bettler und ein junges Mädchen, das die Tochter seiner verstorbenen Frau (seine Tochter?) sein könnte.

Eine doppelbödige Geschichte, mit ebenso doppelbödigen und schillernden Figuren. Eine Reise in die Vergangenheit, eine Reise in den Osten, eine Reise zu sich sich selbst und seiner Beziehung. Das Ende bleibt offen: Nirgendwo ist er angekommen - "wenn möglich, bitte wenden..."

WENN MÖGLICH, BITTE WENDEN wurde für das "Wochenende der jungen Dramatiker 2005" der Münchner Kammerspiele nominiert und dort in einer Werkstattinszenierung vorgestellt.

Die SZ schreibt anläßlich der Münchner Autorentage: "Mit viel Poesie hat der Autor sich mit "Wenn möglich, bitte wenden" die Geschichte ausgedacht... Stefan Merki und Caroline Ebener, die untote Tote, sind ein Paar, das durch Trauer wandelt wie durch einen blühenden Hain, so schön, dass es nicht aufhören soll, weil man Konstruktion und Wollen des Textes völlig vergisst und eins wird mit diesen beiden Menschen, denen man gerne zusieht."

Auszeichnung mit dem 2. Preis des Leipziger Stückewettbewerb "Stückwerk II" (Juni 2006), Szenischen Lesung (Einrichtung: Alexander Schilling)

Teilnahme am "Wochenende der jungen Dramatiker" 2005 an den Münchner Kammerspielen, Szenische Lesung (Einrichtung: Stefan Merki)

UA frei!

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Relation zum Titel Wenn möglich, bitte wenden
URL part wenn-moeglich-bitte-wenden
Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 4
Ergaenzung
Anmerkungen Auszeichnung mit dem 2. Preis des Leipziger Stückewettbewerb &quot;Stückwerk II&quot; (Juni 2006), Szenischen Lesung (Einrichtung: Alexander Schilling)<br /><br />Teilnahme am &quot;Wochenende der jungen Dramatiker&quot; 2005 an den Münchner Kammerspielen, Szenische Lesung (Einrichtung: Stefan Merki)<br /><br />UA frei!
Einleitung Ein Mann fährt tief in den Osten zum Sterbeort seiner tödlich verunglückten Ehefrau: eine Art &quot;road story&quot; beginnt, ein Mann auf der Suche nach seiner Vergangenheit. Karl, der einen Seitensprung beichten wollte, erfährt vom tödlichen Autounfall seiner Frau, sein GPS weist ihm den Weg in Richtung Polen und zu sich selbst.
Haupttext Auf diesem Weg zu einem rätselhaften Ort begleitet ihn seine tote Ehefrau wie ein Schatten aus der Vergangenheit: er trifft zuerst einen ruppigen Bauern, auf dessen Feld er mit seinem Wagen übernachtete, dann ein verführerisches Mädchen namens Grete, einen dubiosen Tankwart, der ihn in die Irre führt und am Ende einen mysteriösen Bettler und ein junges Mädchen, das die Tochter seiner verstorbenen Frau (seine Tochter?) sein könnte.<br /><br />Eine doppelbödige Geschichte, mit ebenso doppelbödigen und schillernden Figuren. Eine Reise in die Vergangenheit, eine Reise in den Osten, eine Reise zu sich sich selbst und seiner Beziehung. Das Ende bleibt offen: Nirgendwo ist er angekommen - &quot;wenn möglich, bitte wenden...&quot;<br /><br />WENN MÖGLICH, BITTE WENDEN wurde für das &quot;Wochenende der jungen Dramatiker 2005&quot; der Münchner Kammerspiele nominiert und dort in einer Werkstattinszenierung vorgestellt. <br /><br />Die SZ schreibt anläßlich der Münchner Autorentage: &quot;Mit viel Poesie hat der Autor sich mit &quot;Wenn möglich, bitte wenden&quot; die Geschichte ausgedacht... Stefan Merki und Caroline Ebener, die untote Tote, sind ein Paar, das durch Trauer wandelt wie durch einen blühenden Hain, so schön, dass es nicht aufhören soll, weil man Konstruktion und Wollen des Textes völlig vergisst und eins wird mit diesen beiden Menschen, denen man gerne zusieht.&quot;<br /><br />
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